Über uns

Wir sind Alena und Stefan und wir sind STADTLANDEIER. Zusammen mit unseren beiden Töchtern, den Hunde Kira und Sally, den Kaninchen Hermann, Heinrich, Hermine und Hanna und den vier Hühnern Hertha, Helga, Heide, Hilde, Henriette und Frau Hoppe wohnen wir mitten in Hamburg. Hier versuchen wir unseren Traum vom Landleben in der Großstadt wahr werden zu lassen. Denn wie der Name schon verrät, wir sind Landeier, die in der Stadt leben.

Foto: Karin Constanzo

Foto: Karin Constanzo

Dabei stammen wir beide nicht wirklich vom Land. Alena ist in Hamburg geboren und aufgewachsen, Stefan ist aus beruflichen Gründen nach Hamburg gezogen. Warum also mitten in einer der größten Städte Deutschlands den Bauer „raushängen“ lassen?

1. Wir fühlen uns nicht als klassische Großstadtmensch! Theater, Oper, Ausstellungen, der Kiez, Grillen im Stadtpark zusammen mit Millionen anderen Menschen – mal ganz schön. Aber echte Entspannung und vor allem Ruhe finden wir nur im Garten oder in der Werkstatt.

2. Bewusstsein für Lebensmittel schaffen! Natürlich können wir uns nicht ausschließlich von dem ernähren, was unser Garten einbringt. Dafür ist er zu klein und das ist auch nicht das Ziel. Aber wir können mit der Gartenarbeit zum Beispiel unseren Kindern bewusst machen, wie viel Mühe und Aufwand in der Erzeugung von Lebensmitteln steckt und das man Lebensmittel deshalb mit Respekt behandeln sollte. Und da wir beide berufsbedingt am Computer sitzen, ist die Gartenarbeit ein willkommener Ausgleich.

3. Einfach bessere Eier! Wer gerne Eier isst, der kennt den Unterschied zwischen einem Ei von einem wirklich glücklichen Huhn vom Bauernhof und einem Ei aus der Legefabrik. Das allein wäre schon ein Grund für die eigenen Hühner gewesen. Hinzu kommt das Wissen um die Art und Weise, wie Hühner häufig in der „industriellen Eierproduktion“ gehalten werden. Unsere Hühner haben es besser und legen deshalb auch die besseren Eier.

4. Denkmalgerechtes Leben! Das Haus, in dem wir leben, wurde 1906 gebaut und steht unter Denkmalschutz. Wenn etwas daran gebaut wird, muss es dem Erscheinungsbild von damals entsprechen. Zu dieser Zeit wurde der Garten noch zu einem grossen Teil für die Selbstversorgung mit Lebensmitteln genutzt. Es gab Beete für Kartoffeln, Kohl und Erdbeeren, eine kleine Obstwiese und Hühner. Da lag es für uns nahe, an diese Tradition anzuknüpfen.

Foto: Karin Constanzo

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Foto: Karin ConstanImpressum

Betreiber / V.i.S.d.P.: Stefan Kuna-Wagenhuber

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3 Gedanken zu “Über uns

  1. Gefällt mir alles total gut bei euch und den Hühnern! Versuch mal euer Häuschen nachzubauen und melde mich wenn es geklappt hat ;),
    dann mit Link zu meinem Blog und Bildern…
    Liebe Grüße von „echten Land“,
    Yvonne

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