Das Hühnerhaus nimmt Form an

So langsam nimmt das Hühnerhaus Form an… und Gewicht! An eine mobile Variante ist inzwischen definitiv nicht mehr zu denken. Das Teil ist aus 2 cm starken alten Pitchpine-Dielen gebaut und die Schindeln aus Teerpappe wiegen auch richtig viel. Schon allein deshalb steht der Entschluss jetzt fest: unsere Hühner werden definitiv in einem festen Gehege leben. Vor dem Zusammensetzen der einzelnen Dielen, habe ich anständig Acryl in die Nut gepresst, damit hier später keine kleinen Zwischenräume bleiben, in denen sich Milben verstecken können. Irgendwo habe ich gelesen, dass man das so machen soll/kann. Und da ich für jeden Tipp dankbar und empfänglich bin, habe ich auch diesen angenommen und umgesetzt.

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Ein eigenes Haus für die Hühnerschar

Wo und wie sollen die vier Grazien eigentlich wohnen? Eine Frage, die wir viel oft und immer mit unterschiedlichem Ergebnis diskutiert haben. Kaufen wir einen fertigen Stall und wie viel Geld wollen wir dafür ausgeben? Kriegen die Hühner ein festes Gehege oder ziehen wir wechselnde Beweidung vor. Das würde aber bedeuten, dass das Hühnerhaus auch mobil sein müßte und der Elektro-Zaun würde auch weiterhin im Einsatz bleiben. Was wiederum den Hunden nicht gefallen wird! Am Ende haben wir uns dafür entschieden, das Hühnerhaus selbst zu bauen. Mit einer Grundfläche von 1,50m x 1,20m sollte es genug Platz für vier Hühner bieten. Optisch soll es an ein Schwedenhaus erinnern, also Spitzdach und irgendeine dieser für Schweden typischen Färben. Da der in der Nähe gelegene Baumarkt Max Bahr gerade wegen Insolvenz Ausverkauf hat, hoffe ich, alle Baumaterialien dort günstiger zu bekommen. Über meine baulichen Fortschritte halte ich Euch hier auf dem Laufenden. Hier schon mal die fachmännisch ausgeführte Bauzeichnung.

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