Nach dreieinhalb Monaten kommen die ersten Kartoffeln aus der Erde. Vom Ertrag bin ich ein bisschen enttäuscht. Irgendwie zu wenig! Aber immerhin, es sind die ersten eigenen Kartoffeln… und das sind echt dicke Dinger. Wie war noch gleich das Verhältnis Dicke der Kartoffel zu IQ des Bauern?

Gewachsen sind sie mehr oder weniger von allein. Beim Setzen habe ich mir allerdings sehr viel Mühe gegeben, den Abstand zwischen den einzelnen Knollen gemäß „Gebrauchsanleitung“ peinlich genau einzuhalten. Am Ende war das Beet trotzdem  mit Kartoffelpflanzen überwuchert.

Nach ein paar Wochen, als die Pflanzen ca. 20 cm aus der Erde guckten, habe ich etwas Erde um die Stengel angehäuft. Danach hieß es warten.

Auf dem Nachbarbeet habe ich noch eine weitere „Rutsche“ Kartoffeln gesetzt. Die sind nicht nur später dran mit der Ernte sondern vor allem lila. Da bin ich besonders gespannt. Die Sorte heißt „Blue Congo“ und macht im Allgemeinen einen etwas robusteren Eindruck als ihre frühen Verwandten auf dem Nachbarbeet. Sobald „Blue Congo“ fällig ist, gibt´s Fotos und geschmackliche Eindrücke hier an dieser Stelle.

 

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Kartoffelernte im Stadtlandeiergarten

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